Nach vielen Kurven
trennen uns nur nach wenige Kilometer vom religiösen Zentrums Spanien.
| das wird eng |
| schöne Landschaft |
Wir fahren zuerst in das
10 Km entfernte Milladoiro, dort soll man auf einem Parkplatz kostenlos und
ruhig stehen können. Und Ver-und Entsorgung soll es dort geben, die
Busverbindung soll auch perfekt sein. Wir finden alles so vor wie uns
beschrieben wurde, doch es gibt eine kleine Einschränkung: unser Wohnmobil ist
zu groß. Der Nachbarparkplatz bietet
dagegen ausreichend Platz. Jedoch kein Baum, kein Strauch, mitten in der Betonwüste,
nicht sehr einladend! Wir beschließen erst einmal uns zu versorgen, zuerst das
Womo, dann den Kühlschrank.
| Heike füllt schon mal Wasser nach |
Wir verlegen also kurzerhand
zum einzigen Campingplatz vor Ort zum „Camping as Cancelas“ .
Wir suchen uns einen
Platz und gehen zur Anmeldung. Dort wird uns sehr unfreundlich mitgeteilt, dass nicht wir den Platz aussuchen,
sondern er uns zugewiesen wird (das Verhalten kenne ich noch vom Bund). Prompt bekommen
wir auch einen neuen Platz zugewiesen (zwei Parzellen daneben…). Nun ja, wir regen uns nicht auf und parken um.
Übrigens, teuer ist der Platz auch noch, ca 29€ ohne Strom (aber dafür mit Pool). In dem
man auch baden darf, alles andere ist verboten, trinken, essen, Ball spielen, Papier mitzunehmen usw.
Zuerst zum Markt um uns
das große Fisch- und Fleischangebot anzusehen.
Wir haben zwar einen einigermaßen guten Stehplatz, gehen aber
trotzdem, sind ja nicht gepilgert.
| gebratener Tintenfisch |
Dafür gehen wir in eine kleine Bar um einen Happen zu essen und einen guten Wein zu trinken.
| leider wiedermal eingerüstet |
Morgen geht es weiter
durch Galicien Richtung Madrid oder aber Portugal. Der Wetterbericht wird dies
wohl entscheiden.

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