Donnerstag, 20. August 2015

Bilbao nach Cabo Busto



Bilbao ist eine Reise wert, allein das Guggenheimmuseum  ist sehenswert. Leider muss man zum Besichtigen ca. 1 Stunde in der Hitze Schlange stehen, darauf haben wir keine Lust. Wir latschen halt noch etwas durch die Altstadt.

Nächsten Tag geht es weiter Richtung Westen an der Küste entlang, dann biegen wir aber ab in die Berge und kurven dort herum.
Am Abend fahren wir zum Strand Playa de Cuevas de Mar, wir rollen ca. 1500 m durch üppige Vegetation und machen kurz vor dem Badeparadies eine Vollbremsung- vor uns ein Naturtunnel  und ich gehe erst mal mit dem Zollstock messen. 















 Wir würden wohl hindurch passen, aber hinter dem Tunnel ist die Hölle los  –kein freier Parkplatz. Wir bleiben daher auf der anderen Seite und stellen uns auf eine Wiese.











Der Strand der Meereshöhlen ist ein optischer Genuss. Rechts  und links des feinen Sandstrandes bilden schroffe Felsen Spalier bis hinaus ins offene Meer. Die Brandung hat hier tiefe Höhlen in den Fels gewaschen.

Aber wir fackeln nicht lange und rein in den Atlantik, herrlich erfrischend!  Nur am Rande: hier gibt es auch das teuerste Eis (zwei Eis mit zwei Kugel für 7 € ) .








Am Morgen fahren wir weiter zum Naturtunnel Cuevona von Cuevas .

Wir rollen vorsichtig durch die 300m lange Röhre und wenden dann im Dörfchen Cuevas und das Ganze nochmal zurück. Ich bin begeistert, denn bei zweiten Mal genießen wir die Pracht und erfreuen uns an den beleuchteten Felsstrukturen und Tropfsteinen.











Es geht durch die Berge weiter zum Ficherdörfchen  Cudillero , es ist für Wohnmobile zwar gesperrt , aber vorher finden wir noch so  gerade eben einen Parkplatz auf dem vor dem Dorf angelegten Großparkplatz. 
Das eigentlich so beschauliche Dörfchen ist mit tausenden von Touristen bevölkert. Wir  machen einen Stadtbummel und fahren dann zu Cabo Busto.









Nach unendlichen Kurven endlich nur noch ein Dorf vor uns, aber die bringt mich schier zur Verzweiflung. 

Das Dorf ist zu eng oder das Womo zu breit, wir  geben nicht auf und nach dreimaligen wenden und zurücksetzen haben wir ein Weg gefunden.  Die Aussicht die uns erwartet entschädigt für das Gekurve. 













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