Von Barcelona zum La
Talarn Stausee
Nun geht es langsam zurück
Richtung Heimat, allerdings wollen wir über die Pyrenäen fahren.
Es geht von Barcelona
nach Balaguer.
| Balaguer |
Hier finden wir eine arkadengesäumte Altstadt. Die Stadt liegt am „Riu Serge“ ,
wo wir auch parken. Wir treffen auf die
Placa del Mercadal, von der aus die schmalen , malerischen Gässchen der
Altstadt verschwinden.
Besonders häufig gibt es hier Schuhgeschäfte, jedoch ist
gerade Siesta, also keine Chance! Oben auf dem Burgberg hat man einen schönen
Ausblick.
| Blick vom Burgberg |
Weiter geht die Fahrt Richtung
Berge und zum Dörfchen Corca.
Es
scheint, als seien wir am hier am Ende der Welt. Um einen Felsklotz gruppieren
sich ein paar Häuser und das Ortsschild ist handgemalt.
Weiter dieseln wir in die Pyrenäen hinein, an
Stauseen und Schluchten vorbei. Wir halten auf einem Parkplatz. Hier beginnt
die Congost deTerra , der Engpass der
Serra. Von hier kann man das Felsentor bestaunen und an einer eigenwilligen
Brunnenkonstruktion Wasser fassen. Drei Edelstahlrohre sind zu einer spitzen
Pyramide zusammen geschweißt.
| Brunnen mit Felsentor |
| am Panta de Talarn |
Für die Nacht suchen wir uns ein schönes und einsames Plätzchen am Panta de Talarn. Wir verbringen hier eine total stille Nacht .
Allerderdings fällt das
Thermometer über Nacht auf 6 Grad.
Am nächsten Morgen tuckern wir weiter zum Pass de la Bonaigua auf 2072m und nach Baquera. Hier oben gibt es nicht nur jede Menge Pferde, mit Glück kann man Geier beobachten.
| unter Geier´n |
Wir turnen hinab nach Baquera und weiter durch das einst einsame Aran-Tal. Erst 1924 wurde die Straße über den Pass gebaut. In Vielha kommt uns die aranesische Sprache“ spanisch“ vor, nur Franzosen können hier mithalten. Für uns ist Vielha die letzte Einkaufsstation und wir decken uns noch einmal mit Wein und Tortillas ein bevor wir Richtung „ Franca“ treiben .




