Samstag, 19. September 2015

Barcelona



Barcelona

Allein die Anreise über die Nationalstraße 340 ist schon ein Erlebnis.  Die Straße schlängelt sich an der Küste quasi im Berg entlang und ist für große LKWs gesperrt. 
Der Fahrer kann sich leider nicht so sehr an dem tollen Ausblick erfreuen, da er doch hochkonzentriert auf die Straße blicken muss.
das ist mal nee Straße

Wir haben uns ein Plätzchen direkt am Wasser ausgesucht und bleiben 4 Tage auf dem Campingplatz, denn Barcelona ist nicht an einem Tag zu schaffen.

Barcelona gilt als die heimliche Hauptstadt Spaniens, und mit Recht. 1992 hat die Stadt international auf sich aufmerksam gemacht, mit den bis dahin spektakulärsten Olympischen Spielen.







Große Architekten reichen sich in Barcelona die Hand: Richardt Meier , Jean Nouvel, der das neue Wahrzeichen „die Zigarre“ mit bunt schimmernden Markissen und Lichtern erbaut hat.  Nicht zu vergessen Antoni Gaudi, der Architekt der Sühnekirche Sagrada Familia , um nur einige zu nennen. Wer sich für Architektur interessiert muss nach Barcelona reisen.
Barcelona von oben













Placa de Catalunya
Ausgangspunkt unser Rundfahrt und Rundgang ist der  großzügig umgestaltete Placa de Catalunya , hier hält auch unser Bus.
Wir können und wollen hier nicht alle Sehenswürdigkeiten aufzählen, nur eins ist klar: Barcelona sollte man gesehen haben, egal ob es die Altstadt oder der 1992 umgestaltete Hafen ist. 





Am Ende des Tages trinken wir noch im bekannten Cafe Zürich Kaffee und beobachten das Treiben der internationalen Gäste. 


Das neue Wahrzeichen

der goldene Fisch im Hafen

Plaza Espanya

Wer noch ein wenig  Kraft hat kann auch durch die Bummelmeile „La Rambla“ schlendern, um dann in den Gassen des Barri Gotic, der Altstadt , die Kathedrale zu suchen.  Für die maritimen Leser, sie sollten in der ersten Seitenkappelle rechts den „Christus von Lepanto“ besichtigen. Man glaubt Ruß- und Pulvergestank zu spüren, denn das Kruzifix diente als Galionsfigur bei der Seeschlacht von Lepanto (1571) gegen die Türken. 

Oder wer möchte macht eine beschauliche Fahrt mit der Seilbahn hinauf zum Castell de Montjuic, wenn man einen Platz erstanden hat (lange anstehen), der hat auch eine tollen Blick über Barcelona.
Wir werden noch zwei Tage am Strand verbringen und uns dann Richtung Frankreich und Richtung Heimat bewegen.

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