Im Rentnerparadies
angekommen !!!!!
Ich glaube nun sind wir
im endgültigen Rentnerparadies angekommen, dazu später mehr.
Nach ca. 5000 Km ist es
an der Zeit ein erstes Resümee zu ziehen.
Die Menschen in Spanien haben anscheinend wenig zu lachen, zumindest wenn wir in der Nähe waren . Jedenfalls kam es uns leider häufig so vor. Oft haben wir Leute mit recht verkniffenen Gesichtern gesehen, nicht lächelnd oder gar mit zufriedenen Ausdruck. Zuerst dachten wir, es liegt an der Region, wie bei uns auch. Sind doch die Norddeutschen etwas zurückhaltender, als die Menschen im Westen der Republik . In den Dörfern oder an einsamen Stränden wurden wir fast immer misstrauisch beäugt. So hatten wir oft das Gefühl nicht wirklich willkommen zu sein – schade.
Der „grüne„ Norden Spanien ist sicherlich ein zweite Reise wert und Galicien sollte näher erkundet werden. Die Mitte von Spanien ist was für Hartgesottene und Leute die gerne in der Geschichte kramen.
Die Menschen in Spanien haben anscheinend wenig zu lachen, zumindest wenn wir in der Nähe waren . Jedenfalls kam es uns leider häufig so vor. Oft haben wir Leute mit recht verkniffenen Gesichtern gesehen, nicht lächelnd oder gar mit zufriedenen Ausdruck. Zuerst dachten wir, es liegt an der Region, wie bei uns auch. Sind doch die Norddeutschen etwas zurückhaltender, als die Menschen im Westen der Republik . In den Dörfern oder an einsamen Stränden wurden wir fast immer misstrauisch beäugt. So hatten wir oft das Gefühl nicht wirklich willkommen zu sein – schade.
Der „grüne„ Norden Spanien ist sicherlich ein zweite Reise wert und Galicien sollte näher erkundet werden. Die Mitte von Spanien ist was für Hartgesottene und Leute die gerne in der Geschichte kramen.
Was auf jeden Fall einmal
bemerkt werden muss ist, dass Busfahren in Spanien total günstig ist und die
Busfahrer Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen, hilfsbereit und geduldig sind
(auch wenn er -wie bei Heike einmal –
den Fahrpreis ständig auf spanisch wiederholte und sich nicht aus der Ruhe
bringen lies).
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| Was man darf und was nicht. |
Die Mittelmeerküste ist
leider von Pauschaltouristen und Rentnern (jaha, auch wir gehören dazu…)
überfüllt und die Bausünden der 70 er und 80er machen es nicht besser. Die
Strände sind um diese Zeit weitestgehend in der Hand der Pensionäre/Rentner und anderen
Appartementbesitzern, die sich ihr Urlaubsdomizil geschaffen haben. So wollen
sie auch an den Stränden ihre Ruhe vor anderen Touristen. Fast überall ist das Einfahren
für Wohnmobile untersagt oder es wird der Parkraum so gestaltet, dass parken für größere Fahrzeuge unmöglich
ist.
Dort wo wir noch halten konnten, wurden wir geduldet, immer von der
Polizei aufmerksam beobachtet und von
dieser auf „no camping“ aufmerksam gemacht.
Dies geht jedoch nicht nur ausländischen
Wohnmobilfahrern so, auch den Einheimischen geht es nicht anders. Die Strände
sind aber überall super sauber und mit Rettungsschwimmern besetzt - und das ohne Kurtaxe.
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| leider zu wenige einsame Strände |
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| Peter im Rentnerparadies |
Hier in Peniscola ist das
Rentnerparadies besonders für Franzosen.
Der spanische Staat will nun auch die Renten der Ausländer besteuern, so
dass viele ihren Wohnsitz in Spanien aufgeben werden. Das berichtete uns zumindest
ein deutsches Ehepaar, das hier lebt. Diese werden wieder nach Deutschland
übersiedeln, da eine Doppelbesteuerung der Rente für sie nicht zumutbar ist .
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| keine jungen Leute |
Wir sind jedoch mit
unserer Reise auf gar keinen Fall unzufrieden , denn wir haben sehr viel erlebt
und werden hoffentlich auch noch einiges erleben.





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